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Enterprise Resource Planning Operative Logistik Prozess - Visualisierung
Enterprise Resource Planning Operative Logistik Prozess - Visualisierung

Neuigkeiten und aktuelle Themen

26.08.2010

Weiterer Ausbau der Präsenz in China

Seit 25.08.2010 ist das Versandkontrollsystem DiVKS bei der Robert Bosch GmbH in China auch am Standort Dalian im produktiven Betrieb.
Weitere Standorte in China sind beauftragt.
24.08.2010

Lagerverwaltungssystem für Großhändler

Die Gebrüder Uibrig GmbH aus Radebeul, ein Fachgroßhändler für Bäckerei- und Konditoreibedarf, erteilt der Dresden Informatik GmbH den Auftrag zur Einführung des Lagerverwaltungssystems DiLVS. Zum Liefer- und Leistungsumfang gehören Software, Mobile Datenerfassungsgeräte sowie die Schnittstelle zum ERP-System.
26.07.2010

Optimierung kommunaler Dienste mit RFID-Technik

Dresden Informatik GmbH rüstet die Straßeneinläufe und Lampen einer Sächsischen Gemeinde mit RFID-Technik aus. Zur Lösung gehören die Erfassung von Daten bei Inspektionen sowie Servicearbeiten vor Ort durch einfache Bedienhandlungen mit einem MDE, die Datenaufbereitung sowie die Übergabe in ein Geoinformationssystem.
15.01.2010

E-KANBAN System für Johnson Controls Objekt Zwickau GmbH & Co.KG

Dresden Informatik GmbH erhält den Auftrag zur Einführung eines E-KANBAN Systems zur Optimierung der Teileversorgung für die Produktion von PKW-Sitzen von einem externern Dienstleister an das Montageband. Dazu gehören neben umfangreicher Software und Dienstleistungen auch mobile Datenerfassungsgeräte, Scanner und Touchscreens.
05.01.2010

ERP System für mittelständisches Unternehmen

Ein mittelständischer Hersteller von Praxis- und Labormöbeln beauftragt die Dresden Informatik GmbH mit der Lieferung des ERP-Systems DiPPS für die Fertigung und Materialwirtschaft.
Darüber hinaus umfassen die Lieferungen und Leistungen MDEs und die Einrichtung eines WLAN-Netzes.
20.08.2009

Auftrag für System zum Facilitymanagement mit RFID

Die Dresden Informatik GmbH erhält den Auftrag eines führenden Energieerzeugers zum Faciltiy Management mit RFID-Technik. Die Lösung umfasst die SAP-Anbindung, stationäre Software sowie den Einsatz mobiler Datenerfassungsgeräte mit RFID-Reader.
Im Transponder werden Objektdaten bis zu 1.000 Zeichen gespeichert.
10.06.2009

Hochrangiger Vertreter des SMWA besucht die Dresden Informatik GmbH

Herr Zimmer-Conrad vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit (SMWA) informierte sich im Gespräch mit Herrn Ille (r.) und Herrn Menzel (li.) von der Dresden Informatik GmbH sowie Frau Vocke von der i.S.X. Software GmbH am Informationsstand der Dresden Informatik GmbH über Stand und Perspektiven der RFID-Technik. Sein besonderes Interesse galt unter anderem dem vor ihm auf dem Tisch liegenden umfangreichen Transponderfundus der Dresden Informatik GmbH mit über 60 unterschiedlichen Transpondern aus 18 Jahren RFID-Technik. Das Gespräch fand im Rahmen eines Events unter dem Thema "Potenziale entdecken – mit RFID und Embedded aus der Krise" statt.
13.05.2009

Erster Bürgermeister der Stadt Dresden besucht Dresden Informatik GmbH

Der erste Bürgermeister und Beigeordneter für Wirtschaft der Stadt Dresden, Herr Dirk Hilbert, besuchte anlässlich des Silicon Saxony Day den Informationsstand der Dresden Informatik GmbH. Er informierte sich im Gespräch mit dem Geschäftsführer, Herrn Michael Stiller, über das Leistungsspektrum sowie die Entwicklung der Dresden Informatik GmbH.
24.04.2009

Staatsministerin besucht Dresden Informatik GmbH

Die Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Frau Dr. Eva-Maria Stange, besuchte anlässlich von OUTPUT 09 den Firmenpräsentationsstand der Dresden Informatik GmbH.
Mit Interesse verfolgte sie vor allem die Ausführungen unseres Business Development Managers, Herrn Thomas Menzel, über die Entwicklung der Firma und das Engagement in internationalen Märkten.
28.02.2009

RFID-Test zur Identifikation von Spezialbehältern

Die Dresden Informatik GmbH erhält von der Firma BMG GmbH aus Glauchau (Schnellecke Group) im Rahmen ihrer Mitarbeit am Projekt iBox den Auftrag zum Test sowie zur Auswahl von RFID-Technik.
Das Projekt iBox beschäftigt sich mit der Optimierung von Kreisläufen bei Spezialbehältern.
14.01.2009

Keg-Management-System

Die Dresden Informatik GmbH beteiligt sich an einem Pilotprojekt zur Identifikation und Verwaltung von Kegs in der Getränkeindustrie.
10.09.2008

DiGDM: Gate and Loading Dock Management System
Mit Pager durch ein "Nadelöhr"

Das von der Dresden Informatik und e*message entwickelte Sytem zur Optimierung der LKW-Koordination löste ein drängendes Problem bei der Robert Bosch GmbH in Homburg
10.09.2008

Dresden Informatik unterstützt den Fachschaftrat des Informatikzentrums der TU Dresden

Der Fachschaftsrat ist eine Gruppe gewählter Studenten, der sich für alle studentischen Belange einsetzt, angefangen mit der Erstsemster-Einführung (ESE)
23.06.2008

DiPPS für die Dresdner Einspritzsysteme GmbH & Co.KG

Seit Mai 2008 ist unser ERP-System DiPPS unter anderem mit den Modulen Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Materialbedarfsermittlung, Kalkulation und Schnittstelle zur FiBU bei der Dresdner Einspritzsysteme GmbH & Co.KG im Einsatz. Es baut auf die seit 1995 installierte Lösung auf.
Die Datenübernahme und der erfolgreiche Test erfolgten in nur vier Tagen.
20.06.2008

METRO-konformes RFID-Projekt

Auch die DENTAL-KOSMETIK GmbH & Co. KG aus Dresden setzt seit Mai 2008 die RFID-Technik zur Codierung ihrer Paletten ein. Unser Liefer- und Leistungsumfang umfasste in diesem Fall die Installation, Testung und Einbindung der RFID-Technik in das Lagerverwaltungssystem.
22.05.2008

Sehr erfolgreiche Teilnahme an der EuroID 2008 - Lösungen sind gefragt

Vom 13.-15.Mai 2008 fand in Köln die EuroID, die Internationale Fachmesse für automatische Identifikation, statt.

Noch vor wenigen Jahren standen RFID-Komponenten wie Reader und Transponder im Mittelpunkt der EuroID. Dies hat sich deutlich verändert. Heute sind Lösungen gefragt!

Als Spezialist für Intralogistik lag die Dresden Informatik GmbH deshalb voll im Trend der EuroID 2008.
Ob Lageroptimierung, Prozesstransparenz, Datenerfassung mit MDE-Geräten oder andere Aufgaben, fast immer konnten wir den zahlreichen Interessenten erste Lösungsansätze vermitteln und konkrete Gesprächstermine vereinbaren.
Für unseren flexiblen Middlewarelink interessierten sich sowohl Endkunden als auch die Hersteller der RFID-Reader.

Darüber hinaus stellten wir im Seminar RFID Solutions for Rough Environment Lösungen und Tendenzen beim Einsatz von RFID-Technik bei der Abfallentsorgung, Identifikation von Wäsche sowie bei Temperaturen bis 350 °C vor.

Mit mehreren Fachzeitschriften vereinbarten wir die Publikation von Fachartikeln.

Die Ausstellung erfolgte auf einem Gemeinschaftsstand der Arbeitsgruppe RFID des Silicon Saxony.

14.01.2008

Dresden Informatik goes to China

Auch die Versandkontrolle bei der Fertigung von Bremssystemen für Kraftfahrzeuge in der Stadt Suzhou erfolgt ab Februar 2008 mit unserem DiVKS System.

RFID - Technik

Radio Frequency Identification eröffnet neue Möglichkeiten auf dem Gebiet der Logistik
08.12.2007

1. Dresdner RFID-Symposiums

Zur Beratung von Klein- und mittelständischen Unternehmen hinsichtlich Einführung und Nutzung von RFID-Systemen, entstand im letzen Jahr aus verschiedenen Forschungseinrichtungen und Unternehmen des Silicon Saxony e.V. das Netzwerk "RFID Saxony".

Ziel des regionalen Netzwerks ist es, durchgängige RFID-Lösungen in Produktion, Logistik und anderen Bereichen anzubieten.
Um Interessierten, Anwendern oder Nutzern von RFID-Technik Möglichkeiten und Aspekte von RFID sowie Einblicke in die Arbeit des Netzwerks aufzuzeigen, veranstaltet "RFID Saxony" in diesem Jahr das erste Dresdner RFID-Symposium. Am 06. und 07. Dezember haben die Besucher Zeit, sich zwischen informativen Fachvorträgen und Projektpräsentationen untereinander auszutauschen.

Für nähere Informationen klicken Sie bitte hier.

Mitarbeit im Silicon Saxony e.V.

Bereits seit 2005 ist Dresden Informatik Mitglied im Verein Silicon Saxony, einem Netzwerk der Halbleiter-, Elektronik- und Microsystemindustrie. Mit dem Beitritt zum Arbeitskreis Software im Jahre 2006, bestehend aus Mitgliedern des Silicon Saxony e.V., beteiligt sich Dresden Informatik daran, dass sich der renommierte Verein auch zu einem Software-Netzwerk weiterentwickelt.
Firmen der ITK-Industrie Sachsens sollen die Möglichkeit bekommen, sich mit Firmen der Mikroelektronik auszutauschen um Möglichkeiten der Softwareanwendung in der Wertschöpfungskette der Mikroelektronik zu identifizieren und die Entwicklung integrierter Lösungen und Produkte vorzubereiten. Für nähere Informationen und eine Mitgliederliste des Arbeitskreises Software klicken Sie bitte hier.
Da das Thema RFID zunehmend an Bedeutung für die Optimierung von Geschäftsprozessen in der Fertigung, in der Logistik und in der Verwaltung gewinnt, wurde im Juli 2006 diesen Jahres der Arbeitskreis RFID im Netzwerk der Unternehmen von Silicon Saxony e.V. gegründet. Ziel ist es, Anwender zu beraten und bei der Einführung von RFID zu unterstützen. Die Dresden Informatik, als Gründungsmitglied und Anbieter der RFID-Middleware DiRF-Link zur Verbindung der Business-Software mit jeder aktuellen RFID-Hardware, und die weiteren Mitglieder stehen als kompetente Partner gern zur Verfügung – angefangen bei der Beratung und Konsultation zum Einsatz von RFID in verschiedenen Anwenderszenarien, über Systementwurf für RFID-Systeme bis zur durchgängigen Projektunterstützung des Anwenders von der Planung bis zum produktiven Nutzbetrieb. Für nähere Informationen und eine Mitgliederliste mit den jeweiligen Ansprechpartnern klicken Sie bitte hier.

Mittelstandsförderung

Die Dresden Informatik GmbH ist Mitglied des Kreisunternehmerrates des Bundesverband mittelständische Wirtschaft BVMW, Regionalverbund Dresden.

Der Kreisunternehmerrat versteht sich als Bindeglied und Mittler zwischen Mitgliedern des BVMW und dem Landesverband Sachsen sowie als Sprachrohr des Kreis- bzw. Regionalverbandes.

Ziel seiner Tätigkeit ist die Verbesserung der Rahmenbedingungen der mittelständsichen Wirtschaft bei gleichzeitiger Sicherung des hohen sozialen und gesellschaftlichen Engagements des deutschen Mittelstandes.

Zu den wichtigsten Aufgaben des Kreisunternehmerrates gehört der Aufbau von Unternehmensnetzwerken innerhalb des Mittelstandes, um die Knüpfung von Geschäftskontakten zu erleichtern, die gegenseitige Unterstützung zu fördern und die Kräfte des Mittelstandes zu bündeln.

Der Kreisunternehmerrat versteht sich als Gesprächspartner der Medien, Berater politischer Entscheidungsträger und Partner der jungen Generation mit dem Schwerpunkt der Ausbildung. So verschafft er dem Mittelstand Gehör in der Öffentlichkeit und kann Einfluss auf Gesetzesvorhaben und Vorschriften nehmen.

In seiner Vorbildfunktion will der Kreisunternehmerrat zur Verbesserung des Unternehmerbildes in der Öffentlichkeit beitragen.
01.11.2005

DI wird Vollmitglied im deutschen RFID/EPC-Umsetzungsnetzwerk GS1 Germany

Die GS1 Germany als Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für unternehmensübergreifende Geschäftsabläufe in der deutschen Konsumgüterwirtschaft und deren angrenzenden Wirtschaftsbereichen sieht ihre zentrale Aufgabe in der Einführung, Pflege und Weiterentwicklung von international abgestimmten branchenübergreifenden EAN-Nummerierungssystemen und Verfahren zur automatischen Datenerfassung in der Wertschöpfungskette.
In ihrer Funktion als Träger der ECR (Efficient Consumer Response) Initiative Deutschland beschäftigt sich die GS1 Germany schwerpunktmäßig mit der Erarbeitung von ECR-Prozessempfehlungen. Ziel dieser international agierenden Initiative ist die Optimierung der Geschäftsabläufe vom Zulieferer über den Hersteller und das Handelsunternehmen bis zum Konsumenten.
Als Softwareunternehmen und Vollmitglied der GS1 Germany ist die Dresden Informatik GmbH deren Entwicklungspartner und hat damit unter anderem Zugang zu den nationalen und internationalen Arbeitsgruppen, die eine kontinuierliche Weiterentwicklung des EPC-Netzwerkstandards gewährleisten.
Unsere Mitgliedschaft in der GS1 Germany soll unser Engagement und unsere Breitschaft zur Mitwirkung auf dem Gebiet der Standardisierung und Weiterentwicklung der RFID-Technik unterstreichen und unsere Kunden zum Einsatz der RFID-Technik zur Optimierung ihrer Geschäftsprozesse mit unserer Unterstützung ermutigen.
In Zusammenarbeit mit der Hochschule Mittweida, einem Industriepartner und der KSW Microtec GmbH komplettieren wir gegenwärtig unsere modulare Middleware DiRF. Ziel dieser anwendungsunabhängigen Technologie, die Dienstleistungen zur Vermittlung zwischen verschiedenen Anwendungen bereitstellt, ist die Integration der RFID-Technologie in die Logistiksteuerung weiterer Unternehmen mit kontinuierlichem Datenfluss vom Lieferanten zum Konsumenten.

Die Middleware DiRF realisiert folgende Funktionen
  • Transport komplexer Daten (Messaging)
  • Vermittlung der Funktionsaufrufe zwischen den Systemkomponenten
  • Gewährleistung der Transaktionssicherheit zwischen den unabhängigen Teilsysteme

28.10.2005

Softwaremodul für das Management der Elterntierherden an mehreren Standort von Wiesenhof eingeführt

Auf der Basis des modularen Auftrags- und Fertigungssystems DiPPS ist das im Einsatz befindliche System zur Planung der Hähnchenaufzucht um den Anwenungskomplex "Elterntierherden" erweitert worden.
Das gesamte System PAULS für die Planung und Produktion von Brütereien, Küken und Hähnchen befindet sich an mehreren Standorten von Wiesenhof im produktiven Einsatz.
21.10.2005

DV-Lösung "Lagerlogistik mit Staplerleitsystem" bei Kartonagen Schwarzenberg im Produktivbetrieb

Am Standort Schwarzenberg werden seit mehr als 100 Jahren Pappe/Karton und Verpackungsmittel hersgetellt. Mitte Oktober startete der Produktivbetrieb einer von der Dresden Informatik GmbH realisierten Softwarelösung zur Verbesserung der Bestandsführung bei der 1995 neu gegründeten Kartonagen Schwarzenberg GmbH.
Die installierte Lösung beinhaltet unser Lagerverwaltungssystem DiLVS einschließlich Datenfunksystem DiMDE für den Staplereinsatz und kommuniziert über eine entsprechende Schnittstelle mit dem bei der Kartonagen Schwarzenberg GmbH bereits im Einsatz befindliche ERP-System Navision.
15.10.2005

Steuerung für erweiterten MFC bei Elbe Flugzeugwerke erfolgreich von S5 auf S7 umgestellt

Die von der Dresden Informatik GmbH bei den Elbe Flugzeugwerken installierte Materialflusssteuerung für Lager- und Verteilsystem zur automatisierten Plattenfertigung wurde kürzlich erfolgreich von der Steuerung durch eine S5 SPS auf die Steuerung mittels S7 SPS umgestellt. Die Umstellung ging einher mit einer Erweiterung der Funktionalität des Materialflusscontrolers.
09.08.2005

DI fördert Internationalen Kompositionswettbewerb

Die Dresden Informatik GmbH gehört zu den Förderern des vom Förderkreis des Dresdner Kammerchores e.V. gemeinsam mit der Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber" Dresden anlässlich der Feierlichkeiten zum Dresdner Stadtjubiläum und Hochschuljubiläum 2006 ausgeschriebenen Internationalen Kompositionswettbewerbes für Chormusik a cappella.
12.05.2005

Dresden Informatik ist Mitglied des Silicon Saxony e.V.

Seit Anfang Mai 2005 ist die Dresden Informatik GmbH das 177. Mitglied des Silicon Saxony e.V.

Silicon Saxony e.V. wurde im Dezember 2000 gegründet. Das Netzwerk der Halbleiter-, Elektronik- und Microsystemindustrie verbindet Hersteller, Zulieferer, Dienstleister, Hochschulen, Institute und Politik am Standort Dresden und in der Region. Ziel des Clusters ist die Entwicklung der Region Sachsen zu einem weltweit führenden Mikroelektronikstandort.

Das Netzwerk des Silicon Saxony e.V. ist in der Region einzigartig. Die Plattform bietet uns sowohl die Möglichkeit, unsere Präsenz zu verstärken, als auch neue Kontakte zu knüpfen.
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